Burgen: Zeitreisen in Mittelalter, Renaissance und Barock

Die alten Rittersleut‘ auf der Burg – immer bereit Herr und Land zu verteidigen – wer sich für das Leben in früheren Epochen wie dem Mittelalter oder der Barockzeit interessiert, kann sie überall im Land bewundern und bestaunen. Und natürlich auch besichtigen: Burgen bleiben Publikumsmagnet für Jung und Alt.

Unsere Burg-Vorstellung: vor allem geprägt vom Mittelalter

Burgen gibt es nicht erst seit dem Mittelalter – wenn sie auch dort erst eine herausragende Rolle spielten. In Europa entstand eine bis dahin unerreichte Zahl an Burgen – mit Wohn- und Wehrbau, den wir vornehmlich gerade aus dem Mittelalter kennen. Ob Gipfelburg, Hangburg oder Wasserburg & andere: Hier unternimmst Du für einen Nachmittag eine Zeitreise ins mittelalterliche Leben.

Hättest du’s gewusst: das Ende der Burg – warum?

Als wehrhaftes Bauwerk war mit der Burg im 17. Jahrhundert Schluss. Waren schon Armbrust und Langbogen im 12. Jahrhundert problematisch für die Ritter, weil sie deren Rüstungen durchschlugen, legten Schwarzpulver und Kanonen seit dem 15. Jahrhundert Mauerwerk in Schutt und Asche. Schon im 16. Jahrhundert war ein großer Teil der Burgen deshalb buchstäblich ruiniert. Manche wurden noch zum Schloss umgebaut – zum Residieren. Und dieses Leben voller Prunk gibt’s in den Schlössern auch heute noch zu bestaunen.