Kartfahren: ab auf die Rennstrecke – Spaß mit Vollgas

Michael Schumacher, Ayrton Senna, Alain Prost und auch Sebastian Vettel – für all diese Karrieren im Motorsport fiel hier der Startschuss: auf der Kartbahn. Was einst mit Rasenmäher-Motor und Fahrradkette für den Hinterradantrieb begann, ist heute Freizeitvergnügen für Klein und Groß. Spätestens seit Michael Schumachers Erfolgen erfreut sich das Herumbrausen auf der Freizeitstrecke per Kart auch unter den Hobby- und Freizeitfahrern großer Beliebtheit. Um auf einer öffentlichen Kartbahn zu fahren, brauchst du keine eigene Ausrüstung: Alles stellt dir der Betreiber der Kartbahn zur Verfügung: das Kart, den Kartanzug, die Sturmhaube sowie deinen Helm. Mindestalter: 8 Jahre. Dann können auch die Kleinen schon richtig Gas geben. Auf vielen Bahnen gibt’s sogar Pedalverlängerungen – damit die kleinen Füße auch sicher an die Kart-Pedale kommen. Und ein Höchstalter gibt’s bei den Karts selbstverständlich nicht – Fitness vorausgesetzt.

Beim Kartfahren ist die Sicherheit immer im Rennen

Dabei ist Kartfahren sicherer als so mancher denkt: Im Verhältnis gesehen gibt es beim Fußball sicher mehr Verletzungen als auf der Kartbahn. Mit Helm, Rippenschutz und den Reifenstapeln an der Bahn heißt es auch hier: Sicherheit auf der Strecke geht vor.

Mehr Kartfahren? Lizenz für noch heißere Strecken ...

Wer mehr mag als die 6-9 Pferdestärken und die max. 60 km/h, die Karts im Verleih hergeben, muss allerdings tiefer in die Tasche greifen – denn der Kartsport ist nicht gerade billig und so ein Kart kostet leicht 3.000 € und mehr. Und für Kartrennen braucht’s dann auch eine Lizenz und, und, und. Aber das ist eine andere Geschichte vom Kartfahren ...