Paintball: „markieren“ als Team-Spiel

Das Adrenalin pumpt, Du spähst durch die Maske. Da, dein Gegner hechtet über ein Hindernis, wirft sich hin – feuert. Du reagierst, doch zu spät: ein Kugel-Regen von Paintballs prasselt auf Deine Schutzkleidung – Du bist raus. Verdammt. So oder ähnlich geht es beim Paintball zu, dem Mannschaftssport fürs Ballern mit Farbgeschossen.

Paintball: auf dem Spielfeld als Team auftreten

Viele Varianten gibt’s, aber nur ein Set von Regeln: Paintball spielst Du auf kleinem Feld mit künstlichen Deckungen oder im Wald sowie auf unebenem Feld, mit Themen-Hintergrund oder als Szenario. Werden Turniere gespielt, dienen aufblasbare Zylinder, Kegel und Kästen als Deckung. Das nennt sich SupAir. Ist schnell, bringt Laune – und macht auch den Zuschauern Spaß. Dann gibt es noch die verschiedenen Varianten: Capture the flag, Elimination, Last Man Standing, Präsident oder Civil War. All das macht das Paintball-Spielen zu einem aufregenden Freizeitvergnügen auf dem Spielfeld.

Paintball spielen: mit der richtigen Ausrüstung und ab 18 Jahren

Willst Du Paintball (auch Gotcha genannt) spielen, brauchst du natürlich eine Ausrüstung: Schutzmaske, Markierer, Pressluftflasche, Laufsocke und Munition sind Pflicht. Du kannst sie aber vor Ort gegen eine Gebühr ausleihen. Natürlich gibt es auch spezielle Kleidung. Und das Gesetz redet natürlich auch ein Wörtchen mit: so dürfen Paintball-Markierer in Deutschland erst für 18-Jährige über die Ladentheke gehen.