Kegeln: alle Neune für Spaß mit Gleichgesinnten

Schon die Kinder im alten Ägypten kegelten – vor mehr als 5.500 Jahren. Und die Germanen warfen mit Steinen auf Knochen. Direktere Vorfahren des heutigen Kegelns finden wir aber vermutlich erst im Mittelalter – denn ab 1157 wurden Kegelspiele zum beliebten Volksvergnügen. Und auch heute ist Kegeln als Freizeitsport allseits beliebt. Vielleicht wegen der feuchtfröhlichen Ausgelassenheit der Kegelausflüge? Wer weiß.

Kegeln macht Spaß: mit Schwung auf die Kegelbahn

Wer’s ernsthafter mag: Sportkegeln kann man als Einzel- oder Mannschaftssport betreiben. Mit sechs oder vier Spielern. In den Varianten Classic oder Schere. Und du kannst natürlich auch an Wettkämpfen teilnehmen, bis hin zu den Deutschen Meisterschaften. Wenn du dich qualifizierst – in den Kreis-, Regional- oder Landesmeisterschaften.

Kegeln: mit Schwung ins Freizeitvergnügen

Kegeln in der Freizeit – das bedeutet Geselligkeit und Spaß. Und natürlich jede Menge Kegelspiele wie Pumpen, Klingel oder verpasster Einsatz etc. Wer Abwechslung sucht, kann’s auch mal beim amerikanischen Bruder versuchen: beim Bowling.