Schlittschuhlaufen: vergnügliches Gleiten auf dem Eis

Die Ureinwohner Sibiriens liefen auf Walrosszähnen, die Chinesen benutzten Bambusruten – doch wann der Mensch mit dem Schlittschuhlaufen begann, weiß man nicht wirklich. Heute gibt es Schlittschuhe für mannigfaltige Zwecke: als Kunstlauf-Schlittschuhe, Eishockey-Schlittschuhe, für den Schnelllauf oder als Tourenschlittschuh. Und die Entwicklung geht scheinbar immer weiter: Inline-Skates waren wohl der Versuch, Schlittschuhe für den Sommer herzustellen.

Eislaufen zählt zu den schönen Seiten des Winters, ob im Freien oder in der Eissporthalle

Kunsteisbahnen in der Stadt mit Rundkursen oder als Eis-Disco bieten viele Möglichkeiten nicht bloß für Kinder und Jugendliche, das Vergnügen auf Kufen voll auszukosten. Und auch auf freigegebenen größeren Seen, die im Winter zufrieren, macht Schlittschuhlaufen natürlich besonders Spaß.

Von Eis und Kufen: Schlittschuhlaufen begeistert

Übrigens: die wendigen Läufer auf dem Eis haben ihre eigene Schutzpatronin: die Heilige Lidwina von Schiedam. Nach einem Schlittschuhunfall ging sie als 15-jährige ins Kloster, nachdem sie wieder gesund war. Und schützt – dem Ruf nach – nunmehr seit mehr als 500 Jahren die Sportler, die auf dem Eis Schlittschuhlaufen.