Backstage Werk
Reitknechtstrasse 6  80639 München
22. November 2016 (Dienstag) ab 20:00 Alle Angaben ohne Gewähr.

Informationen zur Veranstaltung

EXODUS
Live 2016

Weitere Zusatztermine der legendären Mitbegründer des Thrash Metal
Konzerte in München, Schweinfurt & Bremen im November 2016 bestätigt
Tournee mit Obituary in Hannover, Köln, Dortmund, Berlin, Leipzig
Special Guests: Prong und King Parrot
Tickets ab sofort im Verkauf

Kürzlich erst haben die beiden Extreme-Metal Legenden Exodus und Obituary die Katze aus dem Sack gelassen und mit der „Battle of the Bays“ ihre erste gemeinsame Tournee angekündigt. Exodus machen keine Atempause und geben drei weitere Termine im November 2016 bekannt. Ohne Obituary, aber ebenfalls mit Prong und King Parrot. Der Krachkalender liest sich wie folgt: 22.11.16 in München im Backstage Werk, 23.11.16 in Schweinfurt in Stadtbahnhof und 24.11.16 in Bremen im Aladin.

Die bereits angekündigte „Battle of the Bays Tour“ führt Exodus am 21.10.16 nach Hannover ins Capitol, am 04.11.16 nach Köln in die Live Music Hall, am 08.11.16 nach Dortmund ins FZW, am 09.11.16 nach Berlin in Huxleys Neue Welt und am 10.11.16 nach Leipzig ins Täubchenthal.

Exodus werden 1981 von Schlagzeuger Tom Hunting und Gitarrist Kirk Hammett gegründet. Letzterer wechselt 1983 zu Metallica, wo er Dave Mustaine (später Megadeth) ersetzt. Mit dem Gitarristen Gary Holt und Sänger Paul Baloff entsteht 1985 das Debüt „Bonded by Blood“, einer der Klassiker des US-Thrash Metal. 1986 wird Baloff durch den Legacy-Sänger Steve „Zetro“ Souza ersetzt. „Fabulous Disaster“, Album Nummer 3, enthält mit „The Toxic Waltz“ den bekanntesten Song der Amerikaner. Nach erneuten Umbesetzungen und zwei Alben lösen sich Exodus 1993 zum ersten Mal auf. 1996 begibt man sich noch einmal mit Altsänger Baloff (gestorben 2002) auf Tournee, danach löst man sich auf .2001 nehmen die reformierten Exodus zu Gunsten des an Krebs erkrankten Testament-Frontmanns Chuck Billy an einem Benefizkonzert teil, 2004 bringen Exodus mit Souza am Mikro ihr grandioses Comeback „Tempo Of The Damned“ heraus (Platz 67 in Deutschland). Souza steigt 2005 aus, Ex-Roadie Gary Dukes wird Sänger. Heathen-Gitarrist Lee Altus kommt 2005 hinzu, Ur-Drummer Tom Hunting 2007. 2011 steigt Gary Holt für den erkrankten Jeff Hanneman auch bei Slayer ein. Beim zehnten Album „Blood In Blood Out“ (Nuclear Blast) ist 2014 wieder Souza dabei. Damit feiern Exodus im Oktober 2014 mit Platz 29 in den deutschen und Platz 38 in den US-amerikanischen Charts ein weiteres Comeback.

Prong sind eine seit 1986 existierende US-amerikanische Metal-Band, die heute von legendären Frontmännern wie Jonathan Davis (Korn) oder Trent Reznor (Nine Inch Nails) als maßgeblicher Einfluss genannt wird und mit ihrem Groove Metal ihrer Zeit stets voraus war. Das Besetzungskarussel drehte sich ständig, die einzige Konstante ist und bleibt Tommy Victor, der als musikalischer Kopf, Aushängeschild und Sprachrohr der Band gilt und seit 2012 von Jason Christopher (b) und Art Cruz (dr) begleitet wird. Hits wie „Snap Your Fingers, Snap Your Neck“ und „Whose Fist Is This Anyway?” vom 94er-Album „Cleansing” sind Standards in jeder Metal-Disco.

King Parrot aus Australien wurden 2010 von Matthew Young (v), Ari White (g), Ed Bourke-Lacey (g), Matthew Slattery (b) und Mat Rizzo (dr) gegründet. Nach einer EP 2011 erscheint das Debüt „Bite Your Head Off“ 2012 erst als Eigenveröffentlichung, dann 2013 weltweit. Nach einigen Umbesetzungen spielt die Grindcore-Band als Support von Obituary, Carcass und Thy Art Is Murder in Australien, auf dem Soundwave , dem Hammersonic Jakarta International Metal-Festival in Indonesien und dem South by Southwest 2014. 2015 erreicht ihr zweites Album „Dead Set“ Platz 21 der australischen Charts.

Obituary aus Tampa/Florida haben mit Alben wie „Slowly We Rot“ (1989) oder „Cause of Death“ (1990) Genre-definierende Klassiker geschaffen und zählen zu den einflussreichsten Death Metal-Bands überhaupt, ihr eigenständiger Sound ist geprägt von simplen und einprägsamen Gitarrenriffs sowie dem Gesang von John Tardy. Nach einer Package-Tour mit Carcass, Napalm Death und Voivod Ende letzten Jahres und zwei Headliner-Shows im Juni kommen die legendären Death Metaller zurück nach Deutschland. Vor 32 Jahren gegründet, präsentieren Obituary ihr im Oktober 2014 erschienenes neuntes Album „Inked in Blood“ (Relapse Records), das über eine Crowdfunding-Kampagne finanziert wurde. Alle Songs sind unglaublich tight, fokusiert und kohärent. Die wuchtigen Riffs, Grooves, der knurrige Gesang von John Tardy und die geballte Wut stellen alle kontemporären Death-Metal Bands spielerisch in den Schatten. Obituary sind die ultimative Death Metal Band und neben Death die wahren Urheber und Fackelträger von Death Metal. Obituary spielen überwiegend im mittleren Tempobereich angesiedelten Death Metal, für den Bands wie Possessed, Death, aber auch Slayer Pate gestanden haben. Mit „Inked in Blood“ haben sie mit großer Leichtigkeit ihren vakanten Thron zurück erobert. Obituary sind: John Tardy (v), Trevor Peres (g), Ken Andrews (g), Terry Butler (b) und Donald Tardy (dr).

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22.11.2016 Dienstag ab 20:00    
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