The KutiMangoes - made in africa

(0) Funk, Soul, Jazz in Hamburg
MS Stubnitz
Kirchenpauer Str. 24  20457 Hamburg
25. November 2016 (Freitag) ab 21:00 Alle Angaben ohne Gewähr.

Informationen zur Veranstaltung

“made in africa" - Afro Beat/Jazz, aus Kopenhagen/Burkina Faso - inspiriert von Fela Kuti und Charles Mingus

2013 erschien auf der Kopenhagener Bildfläche eine Gruppe renommierter Jazzmusiker, deren Ideengeber und Komponisten Michael Blicher und Gustav Rasmussen sich zum Ziel gesetzt hatten, die Faszination westafrikanischer Musik in der Tradition eines Fela Kuti mit denen des unnachahmlichen Bassisten Charles Mingus zu verbinden; für beide hatten sie immer schon eine ausgeprägte Vorliebe und wo waren endlich The KutiMangoes geboren.

Sie mischten nicht nur nach kurzer Zeit die dänischen Clubs gehörig auf, ihre Erstlings-CD „Fire“ wurde 2014 sogleich Dänischer Grammy Gewinner für das Best World Music Album und der in einschlägigen Radiosendern international rotierende Namen-gebende Titel des Albums “afro fire” zum Best World Music Track. Darüber hinaus gab es Nominierungen für die Best Compostitions und das Best Alternative Jazz Album.

Es folgten weltweite Festivaleinladungen u.a. nach Afrika und China, gefeierte Auftritte auf der Bremer Musikmesse jazzahead!, eine Tour im Rahmen der norddeutschen Konzertreihe FANTASTISCHE MUSIK und zuletzt ein Auftritt auf dem Reeperbahnfestival. Eine Videodokumentation ihrer Asienreise bezeugt, dass ihre Musik auf allen Kontinenten gleichermassen in den Kopf wie in die Beine geht.

Die Kooperation mit dem Sänger und Tänzer Patrik Kabré aus Burkina Faso beim ersten Albums und bei einigen Auftritten z.B. als Headliner auf einem westafrikanischen Festival, führte dazu, das zweite Album nun sogar eben dort einzuspielen, dort, wo ihre Musik auch ihren Ursprung hat. Es sollten dabei Gastmusiker und neben eigenen auch zeitlose afrikanische Kompositionen und Arrangements ineinander fliessen, ohne dabei selber Authentizität vorzugaukeln, um ihr jedoch auch so nah wie möglich kommen.


Aber lassen wir die Bandleader selber zu ihrem ambitionierten Projekt zu Wort kommen:

„The KutiMangoes' musical mission is not to record African or Western Music: Our goal is to create music together - to share and meet through music. On this album you can listen to some compositions inspired by musical traditions in western Africa, some of them new versions of ancient folksongs: Hunting f.e. is inspired by the "chasseur" ritual hunter's music of Mali with an appearance of Diakaridja Mariko - a pupil of the legendary Yoro Sidibé. Ouagadougou is a tribute to the charming atmosphere of Burkina's capital.
Tolma and M'ba are inspired by ancient folksongs from Burkina Faso, sung by the wonderful Patrick Kabré and now with new harmonies, melodies, horn parts, keyboards and guitars. Nin Gang is another traditional song - this one with a particularly relevant message of compassion and humanity towards those in need - a message that we have turned into a duet with the legendary Danish singer Annisette. This Ship Will Sink has an unlikely inspiration from Led Zeppelin, whose curiosity towards all the worlds' music is an ongoing inspiration. Pangaea takes it's title from millions of years ago where the earth's continents were united in one super-continent, sort of a mission statement from us: uniting people through music.“

PRESSE
“Afro Jazz’ hottest newcomer” Jetset
“The afrobeat treatment of Moanin is pure fuckin brilliance!” DJ Lord Lewis
“the best merger of deep funk sharpness with Nigerian styles in recent years” - dusty groove
“…ein wundervolles Album voller eklektischer Welten aus Jazz, Afrobeat und Soul!” Groove Attack Mag
"Top Notch Modern Vintage Afro Heat !! The opening' tune is a killa!" Tom Wieland, 7 Samurai
“..hätte von Tony Allen nicht besser arrangiert werden können.” Mos Eisley Music blog
“Faszinierende Rhythmen treiben die drei Bläser zu immer neuen Höhen an … Ein von Anfang bis Ende überzeugendes Album!” Wasser-Prawda Kulturmag.
".... absolut vereinnahmend” soulandjazzandfunk
"..bestimmt, die diesjährigen Festivals zu prägen .." Djouls, Paris
“Just a sextet, but they make so much of that…excellent album.” - John Warr, Totally Radio

AUSZEICHNUNGEN
Dänischer Grammy Gewinner „Best World Music Album“ 2014.

Nominiert für 4 Danish Grammys 2014:
world music track,
world music album,
world music composers,
alternative jazz album

Tickets & Termine

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25.11.2016 Freitag ab 21:00    
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